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Website für Gastronomie & Hotels im Allgäu

Deine Gäste entscheiden am Handy, ob sie kommen. Vorne eine Seite, die Lust auf euer Haus macht. Hinten eine Maschine, die Reservierungen, Bestätigungen und die Karte übernimmt — während ihr im Service seid.

// der gastro-alltag

Das Haus ist voll.
Und das Telefon klingelt trotzdem.

Es ist nicht der Service, der euch auslaugt. Es ist das, was nebenher mitläuft.

Das Telefon reißt euch raus

Mitten im Service klingelt es: ein Tisch für vier am Samstag. Der Gast hätte das in 20 Sekunden selbst gebucht — wenn er gekonnt hätte.

Die Karte kostet einen Abend

Wochenkarte tippen, für den Druck formatieren, nochmal für Instagram. Dreimal dieselbe Arbeit, jede Woche neu.

Anfragen gehen unter

Eine Zimmeranfrage per Mail, eine Feier-Anfrage auf dem AB, eine Nachricht auf Facebook. Wer hat schon geantwortet? Keiner weiß es.

// nach außen

Das Schaufenster.
Eure Wärme, bevor der Gast da ist.

Gastronomie verkauft ein Gefühl. Das muss die Seite transportieren — sonst ist sie nur eine Adresse mit Öffnungszeiten.

Die meisten Gastro-Seiten zeigen ein Stockfoto von einem Teller und eine PDF-Karte, die auf dem Handy niemand lesen kann. Der Gast erfährt alles außer dem Einzigen, was ihn interessiert: Wie ist es bei euch?

Deshalb fangen wir bei eurem Haus an. Beim Bayrischen Wirt heißt das „Ehrlich. Herzlich. Allgäuerisch." — fünf Generationen Wirtshaus. Genau das trägt die Seite jetzt nach außen. Eure Geschichte ist eine andere. Sie gehört auf eure Seite.

  • Karte, die auf dem Handy funktioniertLesbar ohne Zoomen, aktuell ohne PDF-Download. Was heute auf der Karte steht, steht auch online.
  • Echte Bilder von eurem HausEure Stube, euer Biergarten, eure Leute. Kein Agenturteller aus der Bilddatenbank.
  • Zimmer, die man verstehtAusstattung, Bilder, Preise — der Gast weiß sofort, ob es passt, statt eine Mail zu schreiben.
  • Gefunden werden, wenn gesucht wirdWer „Wirtshaus Allgäu" googelt, soll euch finden — mit Öffnungszeiten und Anfahrt an der richtigen Stelle.
// nach hinten

Die Maschine.
Arbeitet mit, wenn ihr im Service seid.

Der Teil, den der Gast nie sieht — und der euch den Abend zurückgibt.

Alles, was über die Website reinkommt, kann sortiert, bestätigt und beantwortet werden, ohne dass jemand ans Telefon geht. Und alles, was ihr rausgebt — Karte, Schließzeiten, offene Stellen — soll aus einer Quelle kommen, nicht dreimal getippt werden.

  • Reservierungen laufen selbstTisch oder Zimmer, rund um die Uhr. Der Gast bucht, bekommt die Bestätigung, ihr habt ihn im System.
  • Eine Quelle für allesWochenkarte einmal pflegen — online, für den Druck und für Social Media. Nicht dreimal dieselbe Arbeit.
  • Anfragen kommen vorsortiertFeier, Gruppe, Übernachtung — mit Datum, Personenzahl und Kontakt. Nicht als „meldet euch mal".
  • Bewertungen sammeln sich einNach dem Besuch fragt das System freundlich nach. Die Bewertung, die euch sonst entgeht, weil ihr nicht danach fragt.
  • Ihr pflegt selbst, was ihr wolltSchließzeiten, Stellenanzeigen, Aktionen — über eine Konsole, die euer Team versteht. Kein Anruf beim Webmenschen.
// echte referenz

Kein Beispiel.
Ein echtes Wirtshaus im Allgäu.

Zum Bayrischen Wirt — Wirtshaus, Hotel und Biergarten in fünfter Generation. Die Seite ist live, das Team pflegt sie selbst.

zum-bayrischen-wirt.de
Website vom Bayrischen Wirt auf dem Desktop
Website vom Bayrischen Wirt in der mobilen Ansicht
Gastronomie & Hotel · seit 1870

Zum Bayrischen Wirt

Wirtshaus, Hotel und Biergarten in fünfter Generation — „Ehrlich. Herzlich. Allgäuerisch.“ Die neue Seite trägt genau diese Wärme nach außen. Dahinter arbeitet eine eigene Admin-Konsole: Social-Media-Vorlagen in Minuten füllen, Schließzeiten ankündigen, offene Stellen ausschreiben — vieles macht das Team jetzt selbst. Übernachtungen buchen Gäste direkt über das eingebundene Buchungssystem.

Vorher Jetzt
Website ohne PersönlichkeitAuftritt mit echter Wärme
Speise- & Tageskarte von HandWochenkarte in Minuten — online, Print & Social aus einer Quelle
Tisch- & Zimmerbuchung übers TelefonDigital über die Website — kein Telefon nötig
Live ansehen
// häufige fragen

Was Wirte und Hoteliers
meistens fragen.

Ehrlich: Haben wir danach nicht mehr Arbeit als vorher?

Der Einwand ist berechtigt — und meistens stimmt er sogar. Viele Digital-Projekte enden damit, dass abends jemand vor einem Tool sitzt, das ihm keiner erklärt hat.

Unsere Messlatte ist deshalb simpel: Wenn es euch Arbeit macht, haben wir es falsch gebaut. Ihr bekommt weniger Papierkram, nicht mehr.

Unser Team wechselt oft — wer soll das pflegen?

Der Alltag läuft ohne euch: Reservierung, Bestätigung, Erinnerung. Da gibt es nichts zu pflegen.

Was ihr selbst macht — Wochenkarte, Schließzeiten, Stellenanzeige —, ist bewusst so gebaut, dass es jede Aushilfe in Minuten kann. Beim Bayrischen Wirt läuft genau das.

Was kostet eine Website für ein Restaurant im Allgäu?

Das kommt darauf an, was sie können soll. Eine Seite mit Karte, Bildern und Kontakt ist etwas anderes als eine mit Tischreservierung, Zimmerbuchung und einer Konsole, über die dein Team selbst Inhalte pflegt.

Deshalb keine Preisliste, sondern ein kostenloses Erstgespräch: Wir schauen, was dein Haus wirklich braucht, du bekommst eine ehrliche Einschätzung und danach einen festen Rahmen.

Wie funktioniert die Online-Reservierung?

Der Gast sucht sich auf deiner Website Datum, Uhrzeit und Personenzahl aus und bekommt sofort seine Bestätigung. Du siehst die Reservierung, ohne dass jemand ans Telefon musste.

Du legst fest, wie viele Tische wann buchbar sind. Für Übernachtungen läuft es genauso — beim Bayrischen Wirt buchen Gäste direkt über das eingebundene Buchungssystem.

Können wir die Speisekarte selbst ändern?

Ja, und das ist der Punkt. Beim Bayrischen Wirt füllt das Team die Wochenkarte in Minuten — online, für den Druck und für Social Media aus einer Quelle. Kein Anruf beim Webmenschen, kein Warten.

Dasselbe gilt für Schließzeiten und offene Stellen: Das macht dein Team selbst über die Konsole.

Bringt uns eine neue Website wirklich mehr Gäste?

Ehrlich: Eine Website allein füllt keinen Biergarten. Was sie kann, ist die Entscheidung erleichtern — wer dein Haus googelt, sieht in Sekunden, ob es passt, und reserviert direkt, statt es sich anders zu überlegen.

Und sie nimmt Arbeit ab: Jede Reservierung, die online reinkommt, ist ein Anruf, der während des Service nicht klingelt.

Wir haben kaum Zeit. Wie aufwendig ist das für uns?

Der Aufwand liegt bei mir, nicht bei dir. Ich brauche ein Gespräch, deine Bilder und dein Okay an den Stellen, wo es um deinen Betrieb geht.

Du bekommst am Ende weniger Arbeit, nicht mehr — sonst hätten wir es falsch gebaut.

Reden wir über euer Haus?

Sichere dir deinen kostenlosen Fuchs-Check: Wir schauen uns euren Betrieb an und ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, wo am meisten Zeit zu holen ist. Kein Druck, keine Verpflichtung.