KI-Beratung für Betriebe im Allgäu
Die meisten wissen nicht, was KI in ihrem Betrieb übernehmen könnte. Kein Wunder — und was man sich nicht vorstellen kann, setzt man auch nicht um. Genau dafür gibt es diesen Tag.
Alle reden von KI.
Kaum einer weiß, wofür.
Meistens läuft es auf eines von drei Dingen hinaus — und keins davon nimmt dir Arbeit ab.
Man kann es sich nicht vorstellen
Du weißt, dass da was geht. Aber was genau, bei dir, am Dienstag? Keine Ahnung. Also bleibt es beim Thema, über das man mal reden müsste.
Oder es wird blind was gekauft
Ein Programm, weil alle davon reden. Dann steht es da, keiner weiß, was es soll — und nach drei Monaten macht es wieder einer von Hand.
Oder es wird ewig geplant
Konzept, Strategie, noch ein Termin. Am Ende ist ein Ordner voll und im Betrieb hat sich nichts geändert. Das sind die teuersten KI-Projekte.
Ein Tag.
Danach weißt du, was geht.
Bei dir vor Ort oder online. Vorbereiten musst du nichts — du musst nur deinen Betrieb kennen.
Wir reden an dem Tag nicht über künstliche Intelligenz. Wir reden über deine Woche: was bei dir reinkommt, wer was damit macht, wo es liegen bleibt. Daran zeigt sich von selbst, was eine Maschine übernehmen kann — und was besser ein Mensch macht.
Der Punkt an dem Tag ist der Moment, in dem es klick macht: „Ah, so geht das." Danach kommen die Ideen meistens von dir, nicht von mir — weil du deinen Betrieb kennst und plötzlich siehst, wo überall dasselbe Prinzip greift.
- Wir gehen deine Woche durchAnfragen, Angebote, Telefon, Papierkram. Was frisst die Stunden? Meistens ist es etwas anderes, als man denkt.
- Du siehst an deinen eigenen Fällen, was möglich istNicht an Beispielen aus dem Internet, sondern an dem, was diese Woche bei dir auf dem Tisch lag. Da entsteht die Vorstellung.
- Wir bringen Struktur rein, bevor Technik kommtEin Ablauf, der nur in deinem Kopf existiert, lässt sich nicht übergeben — an keinen Mitarbeiter und an keine KI.
- Am Ende steht, womit angefangen wirdEine Sache, nicht zehn. Mit Reihenfolge, mit grober Einschätzung, was sie bringt — und klein genug, um sofort zu starten.
Am Ende hast du keinen Ordner.
Du hast angefangen.
KI versteht man nicht am Konferenztisch. Man versteht sie, wenn das erste Ding läuft.
Die schlimmsten KI-Projekte sind die, bei denen nur gedacht wird. Da entstehen schöne Konzepte, die niemand anfasst — und ein Jahr später ist alles beim Alten, nur das Budget ist weg.
In Wirklichkeit entsteht das Meiste im Machen. Erst wenn das erste kleine Ding läuft und du siehst, wie es funktioniert, kommen die guten Ideen: Ah, dann geht das ja auch. Und das auch. Deshalb endet der Tag nicht mit einer Präsentation, sondern mit einem Schritt, den man gehen kann.
- Struktur zuerst, weil sie trägtWer Chaos automatisiert, hat schnelleres Chaos. Wer Struktur hat, kann darauf aufbauen — Stück für Stück.
- Klein anfangen statt groß planenEin Schritt, der nächste Woche wirkt, ist mehr wert als ein Plan für drei Jahre.
- Die Ideen kommen beim SehenSobald das Erste läuft, fällt dir selbst auf, wo es sonst noch passt. Genau darauf ist der Tag ausgelegt.
- Du behältst die Hand draufWas Geld oder Zusagen bedeutet, wird dir vorgelegt — nicht rausgeschickt. Das legen wir vorher fest.
1.990 € netto für den Tag.
Vorher gesagt, nicht hinterher.
Zzgl. gesetzlicher MwSt. und Reisekosten, wenn wir bei dir vor Ort sind. Online kostet es dasselbe, nur ohne Anfahrt.
Warum ein Tagessatz und kein Paketpreis: Vorher lässt sich ehrlich nicht sagen, wie tief wir gehen müssen — das hängt von deinem Betrieb ab. Ein fester Preis wäre entweder für dich zu teuer oder für uns zu knapp; beides taugt nichts.
Das erste Gespräch kostet nichts. Da klären wir in rund 20 Minuten, ob sich der Tag für dich überhaupt lohnt — und wenn wir nicht sehen, wo er dir etwas bringt, sagen wir dir das.
- Ein Tag, 1.990 € nettoZzgl. MwSt. und Reisekosten bei dir vor Ort. Keine Überraschung auf der Rechnung.
- Das Vorgespräch ist kostenlosRund 20 Minuten. Danach weißt du, ob sich der Tag für dich rechnet.
- Wir sagen auch abWenn wir nicht sehen, wo es sich für dich lohnt, kommt kein Angebot. Ein Auftrag, der nichts bringt, kostet uns beide.
- Du entscheidest, was danach kommtSelbst umsetzen oder mit uns. Der Tag steht für sich — er ist kein Türöffner für einen Vertrag.
Was Betriebe
vorher wissen wollen.
Ich weiß gar nicht, was KI bei mir überhaupt machen soll.
Das ist der Normalfall — und genau der Grund für den Workshop. Fast niemand kann sich das vorstellen, bevor er es an seinem eigenen Betrieb gesehen hat. Und was man sich nicht vorstellen kann, kann man nicht umsetzen.
Deshalb reden wir nicht über KI im Allgemeinen, sondern gehen deine Woche durch: was du machst, wo die Zeit liegen bleibt. Daran zeigt sich schnell, was eine Maschine übernehmen kann und was nicht.
Was kostet der Workshop?
1.990 € netto für den Tag (zzgl. MwSt.), dazu Reisekosten, wenn wir bei dir vor Ort sind. Online geht genauso — gleicher Preis, keine Anfahrt.
Warum ein Tagessatz und kein Paketpreis: Vorher lässt sich ehrlich nicht sagen, wie tief wir gehen müssen — das hängt von deinem Betrieb ab. Was du sicher hast: Der Preis steht vorher fest, es kommt nichts nach. Und das erste Gespräch — der Fuchs-Check — kostet nichts.
Ihr sagt doch überall, ich muss nichts lernen. Und jetzt ein Workshop?
Guter Einwand. Beides stimmt, es sind zwei verschiedene Wege: Willst du einfach weniger Arbeit und der Rest ist dir egal? Dann brauchst du keinen Workshop — dann setzen wir das um, und du kümmerst dich um nichts. Das ist die KI-Automatisierung.
Willst du dagegen selbst verstehen, was in deinem Betrieb möglich ist, bevor du Geld ausgibst — dann ist der Workshop der Weg. Danach entscheidest du auf einer echten Grundlage, statt mir zu glauben.
Für wen lohnt sich der Tag nicht?
Für den, der nur wissen will, was gerade Trend ist. Dafür gibt es Vorträge, und die sind billiger.
Er lohnt sich, wenn eines von beidem auf dich zutrifft: Dir wird der Kram zu viel und du suchst einen Ausweg. Oder du hast echt Bock auf das Thema und willst wissen, was drin steckt. Beides funktioniert. Halbherzig funktioniert nicht.
Kommt am Ende raus, dass ich alles umbauen muss?
Nein. Ein Betrieb, der läuft, wird nicht umgekrempelt, weil eine Technik gerade modern ist.
Wir suchen die eine Stelle, an der am meisten Zeit liegen bleibt, bringen da Struktur rein und fangen dort an. Der Rest bleibt, wie er ist, solange er funktioniert.
Und wenn danach nichts passiert?
Dann war der Tag rausgeworfenes Geld — ehrlich gesagt. Die schlimmsten KI-Projekte sind die, bei denen nur geredet wird. Deshalb ist der Tag nicht auf ein Konzept ausgelegt, sondern auf einen ersten Schritt, der klein genug ist, um sofort zu starten.
Ob du den dann mit uns gehst oder selbst, ist deine Sache. Aber losgehen sollte es.
Wo darf KI bei mir auf keinen Fall allein entscheiden?
Überall, wo es um Geld, Zusagen oder Sicherheit geht — Angebote, Preise, verbindliche Termine, alles Rechtliche. Das darf eine KI vorbereiten, aber nicht rausschicken. Am Ende steht dein Name drunter.
Das legen wir im Workshop fest: was ohne dich laufen darf und was dir vorgelegt wird. Freigeben dauert dann Sekunden statt einer halben Stunde.
Sind meine Betriebsdaten dabei sicher?
Was wir über deinen Betrieb erfahren, bleibt zwischen uns. Und wenn es an die Umsetzung geht, gehört der Datenschutz von Anfang an dazu: Dienste, die in der EU verarbeiten, die nötigen Verträge, und in der Datenschutzerklärung steht genau das, was auch wirklich läuft.
Was mit Kundendaten passiert, muss man erklären können. Sonst bauen wir es nicht so.
Was könnte KI bei dir übernehmen?
Finden wir es heraus — im kostenlosen Fuchs-Check: rund 20 Minuten, online oder am Telefon. Du erzählst, wie es bei dir läuft. Danach weißt du, ob sich ein Workshop-Tag für dich lohnt. Kein Druck, keine Verpflichtung.